Materiemeer und Lichtstrom

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Wir lokalisieren Objekte („Stoffquantenkristall“), weil diese Licht von ihrer Oberfläche abstrahlen („Lichtquantenstrom“). Dies ist letztlich einer Lichtquanten-Produktionsdichte zu verdanken, die am „Rande“ des Systems dazu führt, dass Lichtquanten das System verlassen müssen, während innerhalb des Systems ein Meer an Lichtquanten existiert, die das System nicht verlassen können, weil sie durch Absorption oder Streuung daran gehindert werden und auf diese Weise am thermischen Gleichgewicht beteiligt sind.

Die Physik kennt zwei Grenzfälle für diese Konstellation in der für uns sichtbaren Welt:

Lokalisierbare Lichtmenge („Lichtquantenmeer“) ohne Materie
Lokalisierbare Materie- bzw. Stoffmenge („Stoffquantenmeer“) ohne Entropie

Die lokalisierbare Lichtmenge ohne Materie wird als „Hohlraumstrahlung“ modelliert, die lokalisierbare Stoffmenge ohne Entropie dagegen als „Ideales Gas“. Aus Symmetriegründen sollte nur von Lichtgas und Stoffgas gesprochen werden.