Elementarmenge

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Die fragliche Elementarmenge des Lichts wurde erstmals bei der Untersuchung der Temperaturfunktion bzw. der thermischen Zustandsgleichung des Lichtgases hinzugezogen. Dort wurde sie allerdings sogleich als Elementarmenge der Entropie eingeführt, da die Entropiedichte des Lichtgases sich direkt aus seiner Photonendichte ableitet.

Die Temperaturfunktion des Lichtgases setzt Strahlungsdruck, Volumen und Photonenzahl in eine Beziehung, die mit der Skala der bekannten Gastemperatur genau dann übereinstimmt, wenn der in der Zustandsgleichung konstruktionsbedingt gegebene Term

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5.52

als Produkt aus Entropieelementarmenge kP und Lichtsgaskonstante RL aufgefasst wird. Dabei wird die Lichtgaskonstante nur eingeführt, um die Elementarmenge davon zu entlasten, die Temperatur skalieren müssen. Dasselbe leistet die Universelle Gaskonstante in der Temperaturfunktion des Idealen Gases, da ansonsten dort die Einheit der Stoffmenge passend definiert werden müsste.

Ohne Lichtgaskonstante RL fiele die Dimension der Temperaturfunktion des Lichtgases mit der des thermischen Potentials zusammen: „Energie / Entropie“.