Vielheit intensiver Größen

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Eine intensive Größe ist als partielle Ableitung der Energie nach ihrer energiekonjugierten Mengengröße definiert. Deshalb muss sich ihre Einheit aus dem Verhältnis der Dimension der Energie und der Einheit der entsprechenden Menge ergeben und zwar auch dann, wenn die intensive Größe eines Systems einmal nicht aus energetischen Betrachtungen bestimmter Inventarfluktuationen abgeleitet wird. In diesem Sinne liegen folgende Einheiten fest:

 

Intensive Größe

Einheit

Anmerkung

Druck

J/m³

Das energiekonjugierte Wertepaar Druck und Volumen gestattet nur die Berechnung des mechanischen Pensums der Reactio. Das mechanische Pensum der Actio ergibt sich dagegen aus dem Integral über eine spektrale Impulsdichte.

Thermisches Potential

J/Cl

Diese beiden Potentiale erlauben es, die Energie eines Generellen Gases aus systemeigenen Größen abzuleiten, anstatt wie bisher durch Rückgriff auf das chemische Potential des Idealen Gases an ein fiktives peripheres Entropie-Reservoir gefesselt zu sein.

Chemisches Potential

J/mol

Tabelle 7.1: Intensive Größen und ihre Rolle in der Energiebilanz

 

Für intensive Größen gibt es kein Normal wie für extensive Größen. Vielmehr bedarf es eines Temperometers, das jeden physikalisch möglichen Zustand einnehmen kann und es erlaubt, den damit verbundenen Größenwert der intensiven Größe abzulesen. Dieser Größenwert eignet dann auch jedem beliebigen System, das mit dem Temperometer im Fließgleichgewicht hinsichtlich der energiekonjugierten extensiven Größe steht.

Anstatt sich dem Zwang auszusetzen, für eine zur Basisgröße gemachte intensive Größe ein universelle Temperometer zu finden, dass ihre Größe bestimmt, sollten alle Anstrengungen unternommen werden, das Quant der dahinter stehenden Substanz zu finden, um es zum Ausgangspunkt für die Definition der Einheit der extensiven Größe zu machen.